Vortrag: Verständigung mit Demenzkranken

ulrike_schmidt

Wie kann man sich mit Demenzkranken verständigen?

Thema des Vortrages am 20.2.13 aus der Demenz-Vortragsreihe des Hospizvereines – Karlsbad Marxzelle Waldbronn.

Frau Ulrike Schmidt zeigte in Ihrem Vortrag Wege und Möglichkeiten, wie dieses große Problem angegangen werden kann. Frau Schmidt, Diplom-Sozialpädagogin und ausgebildete Demenz-Beraterin hat sich in ihrer Arbeit bei der Kirchlichen Sozialstation Karlsbad große praktische Erfahrung geholt. Ihr großer Erfahrungsschatz im Umgang mit Demenzkranken fesselte das anwesende Publikum. Viele der Zuhörer hatten Demenzkranke in der Familie und standen vor der großen Hürde der Kommunikation mit den Kranken. Frage kam auf Frage und Frau Schmidt blieb keine Antwort schuldig.

Oft sind es kleine Ursachen, die eine Verständigung erschweren. Viele Betroffene beachten diese Kleinigkeiten nicht und wundern sich dann, wenn der Kranke aggressiv reagiert oder sich völlig abschottet.

Vgl. Präsentationsfolien von Frau Schmidt:

Über uns

Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung

Wir sind ein Team von Frauen und Männern, die sorgfältig auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden und von Fachkräften betreut werden. Als Hospizhelferinnen und Hospizhelfer leisten wir unseren Dienst ehrenamtlich und unentgeltlich und wir unterliegen natürlich der Schweigepflicht. Unabhängig von persönlicher Weltanschauung oder Konfessionszugehörigkeit sind wir für jeden Menschen da, der unsere Hilfe wünscht.

Unser Anliegen ist es, Schwerkranke, Sterbende und deren Angehörige zu unterstützen und sie in ihrer vertrauten Umgebung zu begleiten. Dabei achten wir auf die Individualität und die Selbstbestimmung des Einzelnen. Wir verstehen uns als Ergänzung im sozialen Netz. Deshalb ist für uns eine Zusammenarbeit mit Ärzten, Brückenschwestern, Pflege- und Sozialdiensten, stationären Pflegeeinrichtungen sowie Seelsorgern und Besuchsdiensten der Kirchengemeinden selbstverständlich.